Vom Treiben und schweben.

Weg treiben mit dem Wind, wie eine Wolke. Schweben und für ein paar Augenblicke nur den Halt zum Boden verlieren. Wegfliegen, wegtreiben, von alle dem was auf Erden so wichtig scheint. Denke manchmal, ich wäre die Sonne, die dauerstrahlt, egal, ob es gerade regnet, stürmt oder schneit. Ganz unbeirrt über all das hinweg strahlen, was so sorgenvoll im Schatten liegt. Denke manchmal, ich wäre, nur um des “Sein” Willen, nur dafür und nicht um Güter zu sammeln oder Menschen zu ergötzen. Nein, einfach nur um das Leben zu atmen, zu existieren, wie die Wolke und die Sonne.

Und ich will fliegen, schweben, kreisen über die Wälder, über Gebirge, nach hause, mit dir. Wir wollen fliegen wohin uns das Gefühl treibt. Wir fliegen. Wir fliegen zusammen und blicken herunter auf Seen, Wiesen, Wälder, Häuser. Alles fliegt. Ich fliege. Sie fliegt. Die Schmetterlinge im Bauch sie fliegen. – Und dann fällt es mir auf, wie sehr ich doch ganz irdisch und erdgebunden schwerelos sein kann. Mit dir. Mit mir. Mit uns. Mit all diesen Träumen und Sehnsüchten, die uns treiben lassen und das Leben schenken.

Fotos: Flying Moments To Nowhere. by Herr Sushi™

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