Gerade an Sonntagen begreife ich, dass ich mit meinem Fahrrad nicht weit genug fahren kann um den Menschen auszuweichen. Gerade an Sonntagen begreife ich, dass ich, wenn ich vor mir selbst weglaufen will, die Nähe der Menschen suchen und nicht umgehen muss. Begreife, dass ich meine Ziele weniger mit überschäumenden Enthusiasmus, als viel mehr mit Geduld, Vertrauen und vor allem einem klaren Kopf erreichen kann. Ja, an Sonntagen, wie diesen, werden diese Feststellungen Woche für Woche besiegelt. Ich mache sie fest, zwischen Sehnsucht und Hoffnung. Ohne Sonntage wäre ich wohl an jedem Montag wiederholt der gleiche wie Freitags.

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