Sternenhimmel.

„Sternenhimmel voller Klarheit über mir, so endlos schön und fern. Es ist einer dieser „begreifbaren ungreifbaren“ Teile, der uns umgebenen zwiespältigen Unendlichkeit. Nur die Nacht entfaltet diese unvorstellbare Größe. Erfüllt mit solch viel Klarheit. Zarteste Klänge in der Stille sind hell wahrzunehmen. Viel weiter scheint die Wahrnehmung im Schatten der Nacht. Ich schaue ein paar Häuser weiter, dort sehe ich durch die blattleeren Kronen der Winterbäume das warm strahlende helle Kreuz der Kapelle. Jeden Abend leuchtet es mir in den kalten Monaten und lässt mich vieles in Frage gestellte verstehen. Und ich schaue wieder hinauf in den Sternenhimmel, denn ich will nicht immer alles augenblicklich verstehen. Ich will nur in diesen Momenten mit erhobenen Blick das mir gegebene annehmen und in diesem aufgehen.” :: hs.

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