„Manchmal öffnen mich Situationen und Menschen so abrupt, dass sich meine Worte so schnell von innen nach außen bewegen, dass ich von einem Thema zum nächsten springe, von einer Welle zur nächsten surfe, sich die Grenzen zwischen Gut und Böse vereinen, ich unzählige positive und negative Emotionen und so viele Erinnerungen ausdrücken will, dass ich selbst vergesse auf was ich eigentlich hinaus möchte. Berge werden zu Tälern. Täler zu Bergen. Und dann ist auf einmal der Himmel auf Erden. Eigentlich weiß ich nie im direkten Augenblick wohin ich möchte, wenn ich etwas sage. Aber dann, nach dem Ende des finalen Punktes, weiß ich meist, dass es gut war, dieses Tohuwabohu.

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