Wie auf Wolken.

fear

Es ist wie auf Wolken. Federleicht. Nichts ist wichtig. Es strahlt so hell die Sonne, der Mond, die Sterne. Ich habe Flügel, ich bin immer bei dir. Ich kann den Wind hören. Er erzählt mir Geschichten, singt mir Lieder vor. Plötzlich falle ich. Meine Flügel sind weg. Die wolken versperren mir die Sicht auf die Sonne, auf das Licht. Es ist dunkel. Das Licht ist noch nicht aus. Doch alles ist grau. Was soll ich tun? Alles überrollt mich plötzlich. Fragen von anderen. Aufgaben die mir gestellt werden. Anforderungen. Ich schaff das nicht! Es ist alles so trist, bin ich Träumer oder Realist? Der Wind weht, er ist kalt. Schnee fällt und er schmeckt nach Leben, Trauer, Angst und etwas Süßem – Freude. Doch es ist die falsche Richtung in die er er weht. Alles ist wie ein Labyrinth. Was ist richtig, was ist falsch? Welchen Weg soll ich nehmen? Die Lösung ist geheimnisvoll, ich kann sie nicht erraten. Doch werde ich trotzdem meinen Weg finden?

Die Wolken lassen die Sonne kurz scheinen. Ich liege im Gras , alles tut weh. Alles ist beleuchted, nur bei mir ist kalter Schatten. Es ist ruhig. Es ist dunkel. Es ist als ob alles zerbricht. Es regnet als ob der Himmel weinen würde. Wasser läuft meine Wangen hinunter und schmeckt nach Salz. Ein einziger Stern leuchtet am Himmel, mein einziger Lichtblick, es scheint wie Hoffnung und ich höre eine Antwort. Niemand weiß wie es weitergeht, doch alles wird seinen Sinn ergeben, mit der Zeit. Jetzt stehe ich auf und versuche den höchsten Berg zu erklimmen um Dich zu erreichen. Ich rutsche immer wieder ab wegen dem regennassen Pfad. Der Wind erzählt mir ein Geheimnis. Auch du musstest kämpfen um ein Stern zu werden und so hell zu strahlen. Ich gebe nicht auf, denn ich weiß du wartest dort oben auf mich. Strahlst so hell du kannst, um mir meinen Weg zu erleichtern. Und ich werde es irgendwann schaffen, ich werde dich erreichen. Denn wenn ich dich erreiche kann ich endlich auch von der Sonne erwärmt werden. Denn der Schatten ist kalt und wenn du zu lange im Schatten verweilst kann es sein dass dein Herz gänzlich vereist. Und dann ist alles vorbei. Aber das will ich nicht. Ich möchte endlich das Leben um mich herum wahrnehmen. Lachen. Nie mehr so tun als ob ich jemand anderes sei. Ich nöchte den den Regen, sowie den Schnee positiv betrachten, in ihnen etwas schönes sehen. Im Meer schwimmen und nicht mehr das Gefühl haben verschluckt zu werden. Das alles kann ich nur mit deiner Hilfe erreichen.

Ich hab es fast geschafft… du sagst ich hab das alles alleine geschafft. Aber das glaube ich nicht und es ist egal. Denn hier ist es so warm, es fühlt sich an als ob mein Herz zerspringt. – Weil ich so glücklich bin.

Endlich – Hoffnung, Vertrauen, Liebe.

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