Seit Wochen drehen sich die Fragen nur darum, woher sie kommen und warum die Worte fehlen um zu sagen was ich denke, weil ich es gerne weitertragen würde, dieses Wissen der Ungewissheit. Doch es gibt da keinen Anfang und kein Ende, wo ich eingreifen könnte, da alles im Fluß ist und doch still steht. Alles bewegt sich immer weiter vorwärts und rückwärts zugleich. Ich schwimme zu Zielen, die doch nur wie Rettungsringe auf hoher See erscheinen, und gehe unter, obwohl ich schwebe. Die verirrten Regentropfen des Herbstes in meinem Mund schmecken nach salzigem Meereswasser und flüstern mir einen längst vergessenen Traum zwischen all den Fragen und vergessenen Worten …  Eigentlich wäre es so simpel. Eigentlich!

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