Vielleicht sollte man dann und wann doch einen Punkt setzten und einen Satz beenden, um einem neuen die Möglichkeit zu geben, sich vom ersten Buchstaben an neu formen zu können und eventuell einen tieferen Ankunftspunkt zu offenbaren? Denn was nützen lange Sätze, wenn der Sinn dessen, am Punkt angekommen, untergegangen ist? Ist das Leben nicht auch wie ein Satzaufbau? Ein geradliniger Aufbau vermittelt eine klarere Aussage, als lang verschachtelte, kommareiche Sätze mit unzähliger Anzahl von Wörtern. Und Punkte sind wichtig. Wir müssen Sachen abschließen können um neuen Dingen Platz zu machen. Bei mir wäre es jetzt ich. Nichts anderes. Ein Punkt am Ende dieses Satzes nur für mich. Punkt.

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