Es gibt wohl immer wieder diese Zeiten, in denen man seinen Balast einfach nicht los wird. In keinem Ohr, an keiner Schulter. Ihn immer weiter schleppt und standhaft bleibt, weil man irgendwann die Gabe fand hoffen zu können. Hoffnung gibt außerordentlich viel Kraft – ganz ohne Scherz. Und mit Hoffnung lässt sich mancher Balast so lange (er)tragen bis dieser doch tatsächlich Beine bekommt und sich ganz von selbst verflüchtigt. Und wenn ich dann wieder voll und ganz bei meinem Ich angekommen bin, heißt es: „Weiter leben. Weiter suchen. Ganz einfach das zu wollen was es noch gibt. Ganz unbeirrt.“ – Neue Fülle braucht die Sehnsucht.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s