Die Welt beginnt in meinem Kopf und endet an meinem Arm, mehr is da nicht. Und du? Du bist irgendwo dadrüben, in deinem Kopf, an deinem Ende der Welt. Wenn ich den Fernseher ausschalte, wenn ich das Buch zuklappe, wenn ich an dir vorbei gehe und um die Ecke biege, bist du schon garnicht mehr wahr. Alles was von dir bleibt ist eine Erinnerung. Ein Gedanke, so fragil das er bei der leichtesten Erschütterung zerbricht. Nicht mehr und nicht weniger greifbar als das was ich letzte Nacht geträumt hab. Mir fehlen deine Worte, also kann ich deine Gedanken nicht denken. Ohne deine Gedanken kann ich nur raten ob du fühlst. Und ohne Gefühl war das hier alles wieder Mist. Also ist alles was mir bleibt, letztlich der Zweifel, ob du in deiner Welt, tatsächlich dagewesen bist.

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