„…und die Wege unserer Leben ließen die Spuren hinter uns im Sommerwind verwehen und was blieb war das Gefühl zu wissen, dass Träume mehr wissen, als wir jemals wissen werden. Was jedoch wünschenswert wäre, ist mehr Mut zum Vertrauen gegenüber des eigenen Ichs und weniger Angst die Einbahnstraße auch in der Realität bis zum Ende auszufahren. Nun ist nur noch die Sehnsucht spürbar. Zurück zu diesen Augenblicken, zu diesem Moment, zu diesem Traum.“

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