Irgendwann, trete ich mir immer näher und sehe immer schärfer die Risse im Spiegel. Immer näher trete ich mir und sehe immer deutlicher die Schatten der Zeit auf meiner Haut. Risse und Schatten, auf und unter der Oberfläche. Konturenstarke Zeugnisse von jener Vergangenheit in der ich mich suchte, in Gesprächen, in Erfahrungen, in Konflikten, in Freundschaften, in Lieben, in Erkenntnissen, in Abenteuern. Immer wieder suchte nach der Nähe zu mir selbst. Die Frage steht offen wie sich die Suche irgendwann entwickelt. Heute suche ich noch und finde stetig ein Stückchen näher ans Sein. In einigen Jahren? Spekulation. Die Suche wird immer weiter gehen, in jeglicher Zuversicht für das Ziel. Mein Ziel.

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