Das Wort allein kann schon so tröstend sein.

Wisst ihr? Manchmal weiß ich gar nicht was dass hier alles soll. Dieses schreiben und teilen von Gedanken, dieses Lesen von Gedankengut aus fremden Menschen Köpfen. Aber es gibt Minuten da tut es gut und fühlt sich wunderbar an, Menschen zu treffen denen es schlechter geht, wenn es mir schlecht geht und Menschen, denen es noch besser geht, wenn es mir schon besser geht. Vielleicht sind es nur kurze Aussagen die mich aufhorchen lassen und mich spiegeln, kurz verfasste Texte die mich bannen und ich mich in ihnen wiederfinden kann. Und dann und wann, wie kleine flinke Sternenschnuppen, kommen Menschen, die passen zur derzeitigen Stimmung, teilen deine Gedanken, surfen auf der gleichen Welle. Vieleicht nur für eine kurze Zeit, nur für ein paar Momente, aber in denen bist du getragen, wenn du dich gerade in einem tiefen Fall befindest oder wirst auf dem Boden gehalten wenn sich ein unhaltbarer Höhenflug anbahnt. Am Ende läuft es immer auf das eine hinaus: Wenn man nicht bei sich selbst hängen bleibt und sich umschaut findet man immer einen kleinen Faden den man folgen kann. Wörter allein können so tröstend sein…

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