„Manchmal fühle ich mich wie auf einem Wandertag. Das Gepäck voll mit einer ungeöffneten Rolle Leben. Auf einem Weg zwischen Hoffnungen, Zielsetzungen und Unmengen an Irrsinn in und mich herum. Trampel hier und da auf emotionale Kackehäufchen, die mich zu Boden bringen wollen, während ich geistesabwesend die Route zu irgendwelchen Zielen verfolge. An mancher Etappe auf den steinigen Wegen beiße ich ins Wurstbrot und merke, dass die Wurst ziemlich ranzig ist und mir die Beweggründe der Auswahl des Aufschnitts befremdlich erscheint. Dann denke ich: Solange ich unterwegs bin, ist es in Ordnung Zweifel und Bedenken zu haben…“

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