„Die Erwartung, die wir an uns selbst stellen, ist so oft so groß, dass wir uns selbst nicht genügen können. Doch wir erreichen niemals Perfektion. Wir leben dann unser Leben in einer Rolle, in einer Vorstellung dessen, was wir uns wünschen zu sein. Und im festen Glauben versuchen wir soviel mehr zu geben, als wir der Welt geben können und soviel mehr zu sein, als wir sind. Doch soviel mehr sind wir dann nicht. Denn wir sind immer nur wir selbst, doch gänzlich sinnlos leiden wir daran.“

via contrariumblog

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