Soulmate.

music in my ears

Es gibt Begegnungen in meinem Leben, die nicht nur einzigartig sind, sondern auch von besonderer Intensität und so unglaublich tiefe Spuren in meinem Herzen hinterlassen. Ein kaum fassbares und spezielles Gefühl der Verbundenheit, welches gerade im ersten Augenblick nicht selbstverständlich und sehr selten ist. Doch es gibt sie.

Mit diesen Seelen bin ich auf eine scheinbar einzigartige Weise so tief verbunden, dass ich mich jedes Mal selbst erschrecke, wie nah ich einem Menschen sein kann ohne ihm tatsächlich nah zu sein. Diese Menschen – es sind nur sehr wenige – berühren mich so tief, dass ich kaum glauben kann, mit welcher Kraft sie mich erreichen können. Womit genau kann ich schwer sagen. Manchmal ist es ein Blick – we are connected. Manchmal ein Wort – we are connected. Und manchmal auch nur ein Stück Musik – we are connected. Ein Erlebnis, ein Moment, eine Berührung. Ein süßes, zartes, zerbrechliches Gefühl. Unbeschreiblich. Ganz unterschiedlich ausgelegt und empfunden und doch – we are connected. So kann diese verspürte tiefe Verbundenheit auf ganz verschiedenen emotionalen Ebenen stattfinden. Das Gefühl kann dann schwesterlich, mütterlich, partnerschaftlich, sexuell, freundschaftlich oder auch geschäftlich sein – doch es bleibt immer besonders, speziell, einzigartig. Diese Menschen inspirieren mich stetig einfach nur durch ihr Sein, sie tragen mich, geben mir das Gefühl von Geborgenheit – wie als würden sich ihre Arme schützend und wärmend um meine Seele legen. They ”[…] bring me comfort to my soul.”

Es sind dann meist die Menschen, die so tief in mein Herz eintauchen und mir bei dem Gedanken an sie ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Manchmal Tag für Tag. Manchmal aber auch nur ab und an. Aber eben und vor allem egal wie viel Zeit dazwischen liegt, wieder und wieder. Mit einem Gedanken, einem Blick, einem Wort, in einem Moment, mit einem Stück Musik oder eben durch eine Berührung. Es sind die Menschen, die ich gerne nah bei mir hätte. Ganz nah. Doch nicht immer folgt der tiefen Verbundenheit auch die tatsächliche Nähe. Oft bleibt diese verborgen wie ein Schatz, ein Gefühl, welches nicht im Raum präsent sein muss, um gefühlt zu werden. Es ist fast ein blindes Verstehen, ein Sehen, Fühlen, Hören und Sprechen mit dem Herzen – ohne ein Wort, ohne einen Blick. Soulmates.
Egal wie groß die Distanz, häufig entstehen so magische Momente, die nur bedingt erklärbar und selbst für mich kaum fassbar sind. Momente der Nähe, des ebenbürtigen Denkens, gemeinsamen Handelns oder zeitgleichen Fühlens. Momente ohne zu wissen aber zu spüren. Momente, in denen ich so weit weg bin und doch so nah. Momente, die ich am liebsten für die Ewigkeit festhalten möchte, die aber auch so schnell verfliegen können, dass ich dann ganz schnell & ganz tief einatme, alles in mein Herz aufsauge und versuche, so bewusst wie nur möglich zu spüren und zu erleben. Momente, die so einzigartig sind, dass sie mich auch schon mal aus der Bahn werfen können, mich verwirren, mich an Übermenschliches glauben lassen, an Magie, Seelenverwandtschaft. Sie lassen mich hadern und machen mich glücklich zu gleich, sie lassen mich fassungslos aber auch entzückt zurück. Momente der Sprachlosigkeit.Wenn mir die Worte fehlen, spricht die Musik. Sie spricht mir aus der Seele, wenn ich nicht mehr weiß, wie ich das Empfundene sinnvoll beschreiben sollte oder es gar wagen würde, es auszusprechen. Daher lasse ich jetzt auch einfach mal die Musik sprechen.

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