Der Fensterfisch.

Es war einmal ein Fensterfisch, der lebte in einem ruhigen Flüsschen. Das Wasser war klar, sodass der Fensterfisch durch das Wasser einen grünen Wald sehen konnte. Der Fensterfisch fragte sich, ob dieser Wald wirklich da war, denn er konnte dort noch nie hin gelangen, er brauchte nämlich das Wasser zum leben. Der Fensterfisch begann an dem zu Zweifeln, was er zwar sehen aber nicht fühlen konnte. Seine Zweifel wurden größer, sodass der kleine Fensterfisch auch an dem Flüsschen, in dem er lebte zu zweifeln begann. Der Fensterfisch zweifelte zuletzt auch an sich selbst.

Gibt es denn wirklich einen Fensterfisch? Und steckt dieser nicht in uns und schaut hinaus zu diesen scheinbar unerreichbaren Dingen?

Und wenn er daran nicht zerbrochen ist, dann zweifelt er noch heute.

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