Und dann fühlt es sich manchmal an, als sei man der Oliver Stone seines eigenen gigantischen Films, der Antoine de Saint-Exupéry seines eigenen kleinen Prinzen auf dem Mond, der James Cameron seiner eigenen fantastischen Avatar-Welt oder die träumende Amelie vor den Auberginen des französsischen Gemüseladens. So großartig und faszinierend andere, fremde Geschichten auch sein können, eines hat man denoch allen vorraus, der eigene Film geht weiter und das Ende ist noch lange nicht geschrieben. Auch wenn manche Tage erscheinen, als käme gleich der Abspann, wir gehen jeden Tag in die nächste Staffel. – Weil wir das Drehbuch schreiben.

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