Neue Wege wagen.

via literatur-im-stuckzimmer:

Die Angst vor Veränderung ist unaufhörlich groß. Sie nimmt einen ein und raubt den Atem. Keine Luft – für mich. Gefangen in einer Hülle aus Schein. Der Schein des schönen Lebens, mit einem ansehnlichen Job, Geld, mit einer tollen Wohnung und mit einer der besten Berufsausbildungen. Doch was habe ich davon? Nichts, als Zwänge und den Druck allen Erwartungen, die man sich durch seinen Schein aufgebaut hat zu erfüllen. Es ist der Hass und die Wut über diese Situation. Das Entsetzen, nicht fähig zu sein zur Veränderung. Das Innere strebt danach, alles anders zu machen als bisher. Den Job zu kündigen und sich neu zu orientieren. Aus der Masse und dem Stumpfsinn zu entrinnen. Sich selbst zu verwirklichen. Mut und Zuversicht wechseln sich mit Feigheit und Angst vor der eigenen Courage ab. Erklärungsnöte. Am Ende jedoch sollte das alles keine Rolle mehr spielen. Über allem schwebt die Vision des glücklichen. Das lässt mich streben. Koste es was es wolle. Dieses Streben wird mich die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt treffen lassen.

Vertraue.

Wie passend dieser Text, zu meinem heutigen Vorhaben “Gegen die Blindheit gegenüber den besonderen Dingen des Alltags” mit mehr Vertrauen in Dinge, die ich nicht beeinflussen kann aufmerksam zu machen.

Danke für diese schönen und treffenden Worte, literatur-im-stuckzimmer. A brilliant sunday.

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