Come new day, come.

Ich sitze hier, umhüllt von der Nacht, das leuchtende Kreuz vom Dach der Kirche, welches ich so sehnlichst mag, strahlt fern hindurch der kargen Kronen jener Bäume die bald wieder im saftigen Grün stehen und ich rieche die ersten Ankündigungen des nahenden Frühlings. So unfassbar schnell verging die Zeit des Winters, den ich kaum vernahm, fühlbar so als begann er erst in der letzte Woche und zieht nun schon wieder weiter. Und nun steigt von Tag zu Tag die große Hoffung einer dieser ersten Blüten am Wegesrand zu sehen, um mich niederzuknien und sie einfach nur leicht und zart zu berrühren und willkommen zurück zu sagen. Tag für Tag brennt wieder mehr dieses Feuer in mir, welches nach Neuem schreit und nach Veränderungen lodert. Immer wieder Richtung diesem einem großen Ziel, welches selbst mir noch verborgen bleibt.

Und jeder Morgen ist ein Geschenk, welches ich mir am liebsten für die miesen Tage aufheben möchte. Aber bin ich doch so neugierig, reiße ich es noch vor dem Aufstehen auf.

Come new day, come.

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